Berichte aus dem Jahr 2016

Regionale Zeitungsberichte und Blogeinträge aus dem Chiemgau, Salzburg und dem Berchtesgadener Land.


Josef Pötzl ist Deutscher Meister

Den Onlinebericht vom Reichenhaller Tagblatt vom 8.12.2016 finden Sie hier.


25 Jahre Taekwon-Do Center Davie / Florida

20. bis 24. Oktober 2016

Auf Einladung von Nestor Cerda, dem Schulleiter des Taekwon-Do Centers Davie in Miami/Florida, reiste eine Gruppe deutscher Schulleiter in die USA, um an seiner Jubiläumsveranstaltung teilzunehmen. Aus Deutschland reisten unter anderem Thomas Könnecke (Salzburg, Chiemgau und Berchtesgadener Land), Claus Moos (Kwon Kampfkunstschule Ingolstadt), Sebastian Pitsch (Taekwon-Do Schule Zorneding), Mario Braun und Juliano Zylawi (Taekwon-Do Schule Gersthofen und Aichach) und Salvatore Terranova (Taekwon-Do Schulen Zürich und Freiburg) an, um nur einige zu nennen. Neben zahlreichen Lehrgängen, die in den Tagen vor dem Haupt-Event abgehalten wurden, gab es immer wieder Zeit, sich die verschiedenen Sehenswürdigkeiten in und um Miami anzusehen. 


Quelle: Traunreuter Anzeiger vom 16. Juli 2016

Mit Taekwon-Do beherzt eingegriffen

Als ein Trostberger einen Mann würgte, war Alexander Müller zur StelleFür XY-Preis vorgeschlagen

 

Trostberg/Traunstein

Er hat beherzt eingegriffen, als ein anderer in Not war: Alexander Müller (27) aus Traunstein. Nun wurde er für den XY-Preis für Zivilcourage vorgeschlagen. 

„Ich war völlig perplex, wie aggressiv der Typ auf mich losging“, beschreibt das Opfer den besagten Abend Mitte Mai in Trostberg. Der Mann möchte namentlich nicht genannt werden, denn er hat Angst vor dem amtsbekannten 25-jährigen Trostberger, der so brutal gegen ihn vorging und nicht weit von seinem Büro entfernt wohnt. „Er hat mich völlig unvermittelt gepackt, auf den Boden gedrückt und gewürgt.“

Das Opfer betont, dass es den Mann vorher noch nie gesehen habe. Trotzdem habe der 25-jährige Trostberger immer wieder gerufen: „Du bist schuld an allem. Ich bringe dich um!“ Diese unbedingte Gewaltbereitschaft aus heiterem Himmel habe ihn völlig überrascht. „Es ging nur darum, möglichst viel Schaden anzurichten.“ Doch das hat Alexander Müller, der seit fünf Jahren Taekwon-Do macht, verhindert. „Wir standen vor dem Büro meines Freundes und haben geratscht“, erinnert sich der Traunsteiner an den Abend vor gut zwei Monaten. „Plötzlich stürmte ein Mann wutentbrannt auf meinen Freund zu und packte ihn am Kragen.“ Zunächst sei er beschwichtigend dazwischen gegangen. „Ich dachte eigentlich, jetzt hat er sich wieder beruhigt.“ Doch ganz unvermittelt sei der Trostberger wieder aggressiv geworden und habe seinen Bekannten ins Gebüsch gedrückt und gewürgt. „Mit einem Griff, den ich aus dem Taekwon-Do kenne, habe ich ihn fixiert“, sagte Alexander Müller. Außerdem habe er einen Nervenpunkt am Kieferknochen gedrückt, „da geht dann gar nichts mehr“. Diesen „Trick“ hätten sie am Tag zuvor im Training geübt. „Ich hätte sicher auch so geholfen“, sagte der 27-Jährige. „Doch durch meinen Sport kann ich besser mit Angst umgehen, glaube ich.“

Alexander Müller machte den Angreifer dingfest, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm. Letztlich ist es seinem beherzten Eingreifen zu verdanken, dass dieser brutale Übergriff ohne größere Folgen für das Opfer blieb. Deshalb wurde er auch für den XY-Preis für Zivilcourage der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ vorgeschlagen. Bislang gingen 200 Empfehlungen bei der Redaktion in München ein, eine Jury wird im Oktober entscheiden, wer es letztlich in die Sendung schafft. 

Ausgezeichnet wurde der Traunsteiner bereits vom Leiter der Traunreuter Taekwon-Do-Schulen Könnecke, Thomas Könnecke. Von ihm hat der 27-Jährige die Ehrenplakette für Zivilcourage erhalten.

 


Vorführung auf dem Stadtfest Traunreut

9. Juli 2016

Am 9. Juli 2016 waren wir wieder mit zwei Vorführungen auf dem Traunreuter Stadtfest dabei. Ideales Wetter sorgte für eine gute Stimmung und eine erfolgreiche Vorführung.


Sommerfest in Eisenberg

4.6.2016

Am 4.6.2016 wurden wir zum Sommerfest nach Eisenberg / Thüringen zu Meister Axel Schule der Taekwon-Do Schulen Jena, Eisenberg und Weimar eingeladen. Die Lehrgangsleitung für die rund 150 Aktiven hatten die Meister Thomas Könnecke, Sebastian Pitsch von der Taekwon-Do Schule Zorneding, Claus Moos von der Kwon Kampfkunstschule Ingolstadt, Salvatore Terranova von den Taekwon-Do Schulen Freiburg und Zürich, Claudia Denninghaus von der Taekwon-Do Schule Berlin und Yvonne Wolny von der Taekwon-Do Schule Pirna.

 

Im Anschluss an den Lehrgang präsentierte ein Großteil der anwesenden Lehrgangsteilnehmer auf dem Stadtfest in Eisenberg ihr Können. Dieser Tag war Dank der guten Organisation durch Meister Axel Schulze ein sehr schönes Erlebnis.

Taekwon-Do Kampfsport Schule Salzburg, Traunstein, Bad Reichenhall, Traunreut

Kinderturnier der Taekwon-Do Schulen Könnecke

Bericht aus dem Traunreuter Stadtblatt (Ausgabe Mai 2016)

Kinderturnier der Taekwondo Schulen Könnecke

 

Am 12. März fand in der Taekwondo Schule Traunreut das Kinderturnier der Taekwondo Schulen Könnecke statt. Insgesamt nahmen exakt 100 Kinder an diesem Turnier teil.

Am Vormittag wurden die Kindergarten- und Vorschulkinder beim Budokidsturnier mit einem Hindernisparcours gefordert. Am Nachmittag traten dann die Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren beim Taekwondo Turnier gegeneinander an. Hier mussten sie ihr Können in den Kategorien Formenlauf, Bruchtest und Ilbo Taeryon (Technikübung) unter Beweis stellen. Die gesamte Veranstaltung wurde durch die stimmungsvolle Atmosphäre und dem unterstützenden Applaus der stolzen Eltern und Großeltern zu einem unvergesslichen Event für die teilnehmenden Kinder. Stolz hoben sie die durch viel Fleiß und Übung erkämpften Pokale unter dem

tosenden Applaus der Zuschauer empor. Da es in der Natur eines Wettstreits liegt, dass es nicht nur Gewinner geben kann, wurden alle Teilnehmer mit einer Turniermedaille belohnt. Wir gratulieren allen Gewinnern und bedanken uns für den Mut aller Kinder, bei dieser Veranstaltung teilgenommen zu haben.

 

Terminvereinbarung zu kostenlosen Probestunden unter Tel. 08669/786 751 oder

 

unter info@kampfkunst.bayern.

 

 

Im Kino war der Panda los

 

Die angemeldeten Kinder der Taekwondo Schulen Könnecke wurden vom Schulleiter Thomas Könnecke am Samstag, den 19.03 zu einer Sondervorführung von Kung Fu Panda 3 in 3D in das Traunreuter Kino Cine Chiemgau eingeladen.

 Mit Begleitpersonen war der Kinosaal mit insgesamt 180 bis 200 Personen belegt. Auch der Panda Po, der Hauptdarsteller des Films, besuchte diese Sondervorführung und war ein Publikumsmagnet für Groß und Klein. Im Anschluss wurde noch für die Kinobesucher der regulären Filmvorführung eine kleine Taekwondo Vorführung abgehalten. Dieser Nachmittag war für die kleinen Teilnehmer ein großes Erlebnis. Wir freuen uns, dass sich auch so viele Eltern, Großeltern und Geschwister an dieser Veranstaltung beteiligen.


Selbstverteidigungskurs an der St. Valentinsschule Ruhpolding

Quelle: Bericht Traunsteiner Tagblatt vom 16. April 2016

Selbstverteidigungskurs an der St. Valentinsschule Ruhpolding

 

27 Schüler im Alter von 14 bis 29 Jahren der St. Valentinsschule Ruhpolding nahmen in der Turnhalle an einem Selbstverteidigungskurs teil. Als Fachmann kam Thomas Könnecke, der Leiter der Taekwon-Do Schulen Traunreut, Traunstein, Waging und Surtal, der jahrelange Erfahrung im Kampfsport hat. Er zeigte den Schülern anhand verschiedener Rollenspiele Übungen zur Selbstverteidigung. Der Einsatz der Stimme war ein wichtiger Teil des Trainings. Einmal laut zu schreien, war für manche Schüler ungewohnt. Gefahren zu erkennen und vermeiden, mit Selbstbewusstsein und Stärke verbal als auch mit Mimik und Gestik aufzutreten und sich mit Selbstverteidigungstechniken zu wehren, erlernten die Schüler ebenfalls in diesem Kurs. Alle waren begeistert und machten interessiert mit. Das Erlernte soll auch weiterhin im Unterricht fortgeführt werden, um die Schüler zu stärken, damit Gewalt keinen Platz bekommt.

 


Selbstverteidigung im Intensivkurs

Bericht Stadtblatt Traunreut (Ausgabe April 2016)

Selbstverteidigung im Intensivkurs

 

Die Taekwon-Do Schulen Könnecke hatten in den ersten Monaten diesen Jahres eine sehr hohe Anfrage von Frauen bezüglich Selbstverteidigungskursen erhalten. Auch insgesamt können ein sehr stark steigendes Interesse verzeichnen. Thomas Könnecke musste sich mit der Frage auseinandersetzen, ob es sinnvoll ist, kurze Intensivkurse abzuhalten.

 

Diese Frage muss man aus zwei Perspektiven sehen. Wenn man sich im Notfall ernsthaft zur Wehr setzten muss, ist von einem kurzen Intensivkurs abzuraten. Es bedarf jahrelanger Übung, wenn man realistische Selbstverteidigung wirklich beherrschen will. Die Anfragen für Intensivkurse kamen überwiegend von Frauen, die sich nicht grundsätzlich einer Kampfkunst oder einem Kampfsport widmen wollen. Es geht hierbei vielmehr darum, einige Sinnvolle Verhaltensweisen zu erlernen, die es einem leichter machen, überhaupt nicht in solche potentiell gefährlichen Situationen zu geraten. Falls dies dann doch geschieht, wurde vermittelt, wie man sich mit aller Intensität unter Einsatz seiner Möglichkeiten zur Wehr setzt. Eine Polizeistatistik der Polizei Hannover besagt, dass man durch

intensive Gegenwehr 84 % der Angriffe abwehren kann. Das Ziel dieser Kurse war, den Damen das Handwerk zu vermitteln, dieses Ziel zu erreichen. Zwei Firmenkurse und zwei  Selbstverteidigungskurse in den Taekwondo Schulen waren ausgebucht und sind in den letzten 8 Wochen abgehalten worden. Themen waren vorausschauendes Verhalten, zielgerechte Schläge und Tritte, Befreiung aus Griffen mittels Einsatz von Schocktechniken, Selbstverteidigungswaffen, aber

auch der Notwehrparagraph.

Abgeschlossen wurden die Kurse mit der Nachstellung eines Angriffs. Die Frauen mussten sich – zum Teil auch im Dunkeln – gegen einen Angreifer im Vollschutzanzug zur Wehr setzten. Dieses Ziel haben letztlich auch alle Damen mit Bravour erreicht.

Ende April oder Anfang Mai wird für Traunreut ein neuer Kurs angeboten werden. Der genauer Termin steht noch nicht fest, aber eine Anmeldung auf Warteliste wird aufgrund der Nachfrage empfohlen. Anmeldung unter Tel. 08669/786 751 oder per E-Mail unter info@kampfkunst.bayern.

Weitere Informationen online unter: http://kampfkunst.bayern


Die beste Strategie: Sich wehren, was das Zeug hält

Quelle: Bericht aus Hallo Nachbar vom 12. März 2016

Die beste Strategie:

Sich wehren, was das Zeug hält

 

Kein Platz für Zaghaftigkeit ist im Kurs für Selbstverteidigung. Mit Kampfkunst hat das wenig zu tun. Schon mehr mit der Hemmschwelle: Frau muss sich nur trauen.

 

Judith Schmidhuber

 

Traunreut. Wie können sich Frauen vor Angreifern schützen? Sicher nicht mit der berühmt gewordenen Armlänge. Vorfälle in der Vergangenheit bewegen viele Frauen dazu, einen Selbstverteidigungskurs zu belegen. Weil die Nachfrage sehr groß ist, gibt es in immer mehr Orten derartige Lehrgänge. Und so ist der Kurs in der Taekwon-Do Schule in Traunreut ausgebucht. Die Teilnehmerinnen sind durchwegs junge Frauen. Eine erzählt, am Arbeitsplatz schon mal belästigt worden zu sein. Eine andere, dass ihr ein Fremder an den Hintern fasste. Die meistens aber geben als Grund für ihre Teilnahme an: "wegen Köln".

Wer sich mit voller Intensität wehrt, hat die besten Chancen, den Angreifer in die Flucht zu schlagen. Das besagt eine Polizeistatistik. Demnach trifft das bei 84 Prozent aller Angriffe zu. "Das ist die Zielgruppe dieses Kurses", erklärt Thomas Könnecke. Er ist Taekwon-Do Lehrer und unterrichtet an Schulen und in Firmen Selbstverteidigung. Kampfkunst könne man nicht in 5 Stunden lernen. Wohl aber, dass Auftreten, Stimme und Körpersprache ein Ausweg aus brenzligen Situationen sein können.

 

"Traut euch, den Angreifer anzubrüllen"

 

Thomas Könnecke aber kennt das Problem: "Die meisten trauen sich nicht."

Das zeigt schon die erste Übung. Die Teilnehmerinnen sollen mit der Hand auf ein Polster schlagen, das der Trainer in der Hand hält. Beinahe jede geht zaghaft ans Werk, wofür Könnecke zwar Verständnis hat. "Keiner hat Bock darauf, zuzuschlagen. Aber im Notfall muss es sein. Etwa eine Watsche mit der flachen Hand aufs Ohr." Um die Damen aus der Reserve zu locken, dürfen sie als nächstes mit einen Stock auf einen Standboxsack schlagen. Einige ziehen richtig durch und zucken beim lauten Aufprall des Stocks auf dem Leder zusammen. Könnecke findet lobende Worte und lässt sie die Übung nochmal mit der blosen Hand wiederholen. Alle schlagen jetzt mit deutlich mehr Kraft zu.

Den Plan des Angreifers zu durchkreuzen sei das A und O in der Selbstverteidigung, versucht Thomas Könnecke den Damen zu verinnerlichen. Das gelte auch im Bekanntenkreis, in dem sich nachweislich die meisten Übergriffe ereignen. "Nichts zu sagen ist schon ein stilles Einverständnis. Wenn nie eine Blockade kommt, wird das Bedrängen immer mehr", erklärt der Taekwon-Do Trainer. Doch genau daran scheitere es meist: Am Einsatz der Stimme. "Ihr müsst euch trauen. Ihr müsst den Angreifer wegbrüllen", fordert er die Damen auf. Das geht von "Stopp", "Bleiben Sie stehen", bis hin zu "Verpiss dich". Und es klappt, die Hemmschwelle sinkt. Von mal zu mal werden die Stimmen lauter.

Diverse Griffe, um sich aus einer Umklammerung zu befreien, den berühmten Tritt in den Unterleib, ein Schlag ins Gesicht: Auch wenn man die Ratschläge beherzigt, wird es nie eine hundertprozentige Sicherheit geben. Man beziehungsweise Frau müsse sich gewisse Verhaltensregeln bewusst machen, empfielt Thomas Könnecke - und zwar immer. "Mir wäre es lieber, die Leute hätten das Thema Selbstverteidigung immer im Hinterkopf. So wie einen Erste-Hilfe-Kurs."

 

Bild1: Thomas Könneck zeigt diverse Griffe, mit denen sich Frau aus einer Umklammerung lösen kann.

 

Bild2: Im Notfall muss man zuschlagen können. Wer übt, bekommt auch mehr Kraft.

 

Bilder: JS

 


Quelle: Bericht Stadtblatt Traunreut (Ausgabe März 2016)

Kampfkunst

Taekwon-Do Schulen Könnecke

 

Seit 15 Jahren existieren die Taekwon-Do Schulen Könnecke nun und haben sich in dieser Zeit zwischen Chiemgau und  Berchtesgadener Land  zur größten

professionellen Institution im Bereich Kampfkunst entwickelt. Der Startschuss

wurde am 29. April 2001 mit einer Vorführung am verkaufsoffenen Sonntag in Traunreut gesetzt und es wurden am darauffolgenden Montag die ersten Unterrichtseinheiten in den damaligen Räumen in der Taunpassage abgehalten.

 

Seit dieser Zeit hat sich die Kampfkunstschule vom nebenberuflichen Hobby zur Hauptberuflichen Vollzeitbeschäftigung für Thomas Könnecke entwickelt. Im Jubiläumsjahr können die Taekwon-Do Schulen Könnecke auf Standorte in Traunreut, Surtal/Traunstein, Waging, Teisendorf, Bad Reichenhall und Schönau zurückgreifen. Mehrfach wurde die gute Arbeit im traditionellen Taekwon-Do durch

Besuche des koreanischen Großmeister Kwon, Jae-Hwa gewürdigt, der weltweit im Bereich des Taekwon-Do als lebende Legende bezeichnet wird. Thomas Könnecke hatte das Glück, lange Jahre als direkter Schüler von Großmeister Kwon ausgebildet worden zu sein. Hier lernte er die traditionelle Variante des Taekwon-Do. Der Schwerpunkt liegt hierbei nicht im Wettkampfsport. Turniere gibt

es zwar auch, aber es wird das Taekwon-Do in seiner Ganzheit geschult und nicht auf effektive Turniertechniken reduziert. Es stehen Charakterentwicklungen, Wertevermittlung und Gesunderhaltung im Vordergrund und nicht der flüchtige Turniererfolg.

 

Im Jahre 2011 wurde der Traunreuter Kampfkunstschule die große Ehre zu teil, das Bundesturnier der Farbgurte für den Taekwon-Do Verband von Großmeister Kwon auszuführen. Thomas Könnecke hatte mit seinen Schülern alle Hände voll zu tun, organisatorisch den 683 aktiven Teilnehmern ein unvergessliches Event in Traunreut zu bescheren. Als Schirmherr wurde damals auch Dr. Peter Ramsauer in die Pflicht genommen, der ebenfalls mit der Handkante ein Fichtenholzbrett

zerschlug.

 

Die 15 Jahre sind für Thomas Könnecke jedoch kein Grund, sich in Ruhe zurückzulehnen. „Jetzt geht es erst richtig los – die letzten 15 Jahre haben eine gute Infrastruktur für traditionelles Taekwon-Do in der Region geschaffen. Hier war vor meiner Aufbauarbeit nur das wettkampforientierte Taekwon-Do bekannt. Mit Hilfe dieser Struktur wird es die nächsten 15 Jahre möglich sein, wesentlich bessere Arbeit zu leisten und viele Menschen von den positiven Einflüssen dieser traditionellen Kampfkunst zu überzeugen. Taekwon-Do hat mich seit meiner Jugend begleitet und mit geholfen, mich über den zweiten Bildungsweg entgegen aller Schwierigkeiten durch mein erfolgreich abgeschlossenes Informatikstudium zu bringen. Ich bin das beste Beispiel für die positiven Auswirkungen von

traditionellem Taekwon-Do auf Schule, Beruf und mentale Stärke.“

 

Wer sich selbst vom Unterrichtskonzept der Taekwon-Do Schulen Könnecke überzeugen möchte, ist gerne eingeladen, kostenlos und unverbindlich einen Termin für ein paar Probeunterrichtseinheiten zu vereinbaren. Telefon: +49 (0) 861 90946633 oder über das Kontaktformular der Internetseite http://kampfkunst.club.

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Termine


Das meinen unsere Schüler

"Außergewöhnlich professioneller und super sympathischer Unterricht. Thomas Könnecke leitet mit seinem Team eine Taekwondo-Schule, die internationales Ansehen genießt. Und das völlig zurecht."

Christian D. - Google-Bewertung - Traunreut

"Gut für die Fitness, Bewegungskoordination, Selbstverteidigung .. Tolle Trainingseinheiten mit Großmeister Thomas Könnecke!!"

Martin B. - Google-Bewertung - Salzburg

"Beste Taekwon-Do Schule in Salzburg!"

Mirnesa H. - Facebook-Bewertung - Salzburg

"Kann mich nur wiederholen.

Ich weiß ja nicht ob die anderen Schulen das auch oder ähnlich machen aber das was hier bei TKD Könnecke geht is schon Klasse 1 mit * dafür."

Volker W. - Facebook-Bewertung - Bad Reichenhall

"Ich bin froh, dass meine beiden Kinder hier lernen sich selbst zu verteidigen, sie lernen Konzentration, die Bewegung wird verbessert und sie sind selbstbewusster! Eine tolle Schule! Herzlichen Dank dafür!"

Birgit M. - Facebook-Bewertung - Schönau am Königssee


Unsere Standorte



Entfessle deine Stärken!

Das traditionelle Taekwon-Do - früher auch koreanisches Karate genannt - ist eine nicht wettkampforientierte ganzheitliche Schulung für Körper und Geist. Unser seit 2001 aufgebautes und weiterentwickeltes Unterrichtsprogramm setzt seinen Schwerpunkt auf die Charakterbildung und Wertevermittlung und nicht auf eine wettkampforientierte Ausrichtung der Kampfkunst. Für uns ist es wichtig, dass der Mensch im Fokus unseres Unterrichts steht und nicht die Erlangung von Platzierungen oder Meistertiteln bei verschiedenen Turnieren. Mit diesem Leitsatz arbeiten wir mit unseren Schülern an den Standorten in Salzburg, Chiemgau und Berchtesgadener Land.

 


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