Zeitungsausschnitt "Kampfkunst: Taekwon-Do Schulen Könnecke" mit Gruppenfoto vieler Taekwon-Do-Schüler sowie Trainingsfotos vom Bundesturnier der Farbgurte in Traunreut Magazin

03. März 2016 · Quelle: Traunreuter Stadtblatt

15 Jahre Taekwon-Do Schule Traunreut

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Taekwon-Do Schulen Könnecke feierten 2016 ihr 15-jähriges Bestehen, gegründet am 29. April 2001 in der Traunreuter Traunpassage.
  • Die Schule wuchs zur größten Kampfkunstinstitution zwischen Chiemgau und Berchtesgadener Land mit Standorten in Traunreut, Surtal/Traunstein, Waging, Teisendorf, Bad Reichenhall und Schönau.
  • Großmeister Kwon Jae-Hwa würdigte die Arbeit mehrfach durch persönliche Besuche; Thomas Könnecke war langjähriger direkter Schüler des koreanischen Großmeisters.
  • 2011 richtete die Schule das Bundesturnier der Farbgurte mit 683 aktiven Teilnehmern aus, Schirmherr war Dr. Peter Ramsauer.
  • Bericht des Stadtblatts Traunreut vom 3. März 2016.

Seit 15 Jahren existieren die Taekwon-Do Schulen Könnecke nun und haben sich in dieser Zeit zwischen Chiemgau und Berchtesgadener Land zur größten professionellen Institution im Bereich Kampfkunst entwickelt. Der Startschuss wurde am 29. April 2001 mit einer Vorführung am verkaufsoffenen Sonntag in Traunreut gesetzt, und es wurden am darauffolgenden Montag die ersten Unterrichtseinheiten in den damaligen Räumen in der Traunpassage abgehalten.

Seit dieser Zeit hat sich die Kampfkunstschule vom nebenberuflichen Hobby zur hauptberuflichen Vollzeitbeschäftigung für Thomas Könnecke entwickelt. Im Jubiläumsjahr können die Taekwon-Do Schulen Könnecke auf Standorte in Traunreut, Surtal/Traunstein, Waging, Teisendorf, Bad Reichenhall und Schönau zurückgreifen. Mehrfach wurde die gute Arbeit im traditionellen Taekwon-Do durch Besuche des koreanischen Großmeisters Kwon, Jae-Hwa gewürdigt, der weltweit im Bereich des Taekwon-Do als lebende Legende bezeichnet wird. Thomas Könnecke hatte das Glück, lange Jahre als direkter Schüler von Großmeister Kwon ausgebildet worden zu sein. Hier lernte er die traditionelle Variante des Taekwon-Do: Der Schwerpunkt liegt nicht im Wettkampfsport. Turniere gibt es zwar auch, aber es wird das Taekwon-Do in seiner Ganzheit geschult und nicht auf effektive Turniertechniken reduziert. Es stehen Charakterentwicklung, Wertevermittlung und Gesunderhaltung im Vordergrund und nicht der flüchtige Turniererfolg.

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Im Jahre 2011 wurde der Traunreuter Kampfkunstschule die große Ehre zuteil, das Bundesturnier der Farbgurte für den Taekwon-Do-Verband von Großmeister Kwon auszurichten. Thomas Könnecke hatte mit seinen Schülern alle Hände voll zu tun, organisatorisch den 683 aktiven Teilnehmern ein unvergessliches Event in Traunreut zu bescheren. Als Schirmherr wurde damals auch Dr. Peter Ramsauer in die Pflicht genommen, der ebenfalls mit der Handkante ein Fichtenholzbrett zerschlug.

Die 15 Jahre sind für Thomas Könnecke jedoch kein Grund, sich in Ruhe zurückzulehnen. „Jetzt geht es erst richtig los – die letzten 15 Jahre haben eine gute Infrastruktur für traditionelles Taekwon-Do in der Region geschaffen. Hier war vor meiner Aufbauarbeit nur das wettkampforientierte Taekwon-Do bekannt. Mit Hilfe dieser Struktur wird es die nächsten 15 Jahre möglich sein, wesentlich bessere Arbeit zu leisten und viele Menschen von den positiven Einflüssen dieser traditionellen Kampfkunst zu überzeugen. Taekwon-Do hat mich seit meiner Jugend begleitet und mir geholfen, mich über den zweiten Bildungsweg entgegen aller Schwierigkeiten durch mein erfolgreich abgeschlossenes Informatikstudium zu bringen. Ich bin das beste Beispiel für die positiven Auswirkungen von traditionellem Taekwon-Do auf Schule, Beruf und mentale Stärke.”

Wer sich selbst vom Unterrichtskonzept der Taekwon-Do Schulen Könnecke überzeugen möchte, ist gerne eingeladen, kostenlos und unverbindlich ein paar Probeunterrichtseinheiten zu vereinbaren.

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Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen: 15 Jahre Taekwon-Do Schule Traunreut

Wo befinden sich die Standorte der Taekwon-Do Schulen Könnecke?

Im Jubiläumsjahr 2016 gehörten Traunreut, Surtal/Traunstein, Waging, Teisendorf, Bad Reichenhall und Schönau zu den Standorten. Gegründet wurde die erste Schule am 29. April 2001 in der Traunreuter Traunpassage – daraus wuchs binnen 15 Jahren die größte Kampfkunstinstitution zwischen Chiemgau und Berchtesgadener Land.

Ist traditionelles Taekwon-Do auf Turniererfolge ausgerichtet?

Nein, im traditionellen Taekwon-Do stehen Charakterentwicklung, Wertevermittlung und Gesunderhaltung im Vordergrund statt des Turniererfolgs. Thomas Könnecke lernte diesen Ansatz als direkter Schüler von Großmeister Kwon Jae-Hwa und gibt ihn seit der Schulgründung 2001 an den Taekwon-Do Schulen Könnecke weiter.

Welche Rolle spielte Großmeister Kwon Jae-Hwa für die Schule?

Der koreanische Großmeister würdigte die Arbeit der Taekwon-Do Schulen Könnecke mehrfach durch persönliche Besuche in Traunreut. Thomas Könnecke war über viele Jahre direkter Schüler von Kwon Jae-Hwa und übernahm von ihm die traditionelle, nicht wettkampforientierte Ausrichtung, die bis heute das Training an allen Standorten der Schule prägt.

Was leistete die Schule 2011 mit dem Bundesturnier der Farbgurte?

Die Taekwon-Do Schulen Könnecke richteten 2011 in Traunreut das Bundesturnier der Farbgurte mit 683 aktiven Teilnehmern aus, Schirmherr war Dr. Peter Ramsauer. Für Thomas Könnecke und sein Team war das ein weiterer Meilenstein der Schulgeschichte. Wer selbst einsteigen möchte, kann jederzeit ein kostenloses Probetraining vereinbaren.

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