Im regulären Unterricht
Selbstbehauptung und Eigenschutz sind altersgerecht in jedes Programm eingebaut – von Panda-Kids über Tiger-Kids und Jugendliche bis Erwachsene. Ein eigener Zusatztermin ist dafür nicht nötig.
Informationen
Selbstverteidigung beginnt bei den Taekwon-Do Schulen Könnecke mit Wahrnehmung, Abstand, klarer Kommunikation und dem rechtzeitigen Holen von Hilfe. Körperliche Techniken werden kontrolliert geübt und als letzter Teil einer umfassenderen Eigenschutzstrategie verstanden.
Einordnung
Diese Seite unterscheidet bewusst drei Ebenen, die im Training ineinandergreifen: Selbstbehauptung bedeutet, Grenzen zu erkennen und deutlich zu kommunizieren. Eigenschutz umfasst Gefahren erkennen, Abstand schaffen, den Fluchtweg nutzen und rechtzeitig Hilfe holen. Körperliche Selbstverteidigung im engeren Sinn kommt erst dazu, wenn die vorherigen Stufen nicht mehr greifen – kontrolliert geübt und stets verhältnismäßig zur tatsächlichen Situation.
Inhalte
Aus Sicherheitsgründen beschreibt diese Seite keine Techniken im Detail. Konkrete Übungen gehören in eine angeleitete Trainingsstunde, in der Ausführung, Tempo und Kontakt individuell angepasst werden.
Angebot
Selbstbehauptung und Eigenschutz sind altersgerecht in jedes Programm eingebaut – von Panda-Kids über Tiger-Kids und Jugendliche bis Erwachsene. Ein eigener Zusatztermin ist dafür nicht nötig.
Am Standort Salzburg findet montags eine reine Selbstverteidigungsstunde statt, gemeinsam für Jugendliche und Erwachsene. Genaue Zeiten und weitere Angaben stehen auf der Standortseite Salzburg.
Für Kindergärten, Schulen und Firmen sind eigene, zeitlich begrenzte Kurse zu Anti-Mobbing, Selbstbehauptung und Eigenschutz anfragbar – unabhängig vom laufenden Trainingsbetrieb. Details dazu stehen auf der Seite Kindergarten- und Schulprojekte.
Berichte
Häufige Fragen
Selbstbehauptung bedeutet, Grenzen zu erkennen und klar zu kommunizieren. Eigenschutz umfasst Gefahren vermeiden, Abstand halten und Hilfe holen. Selbstverteidigung im engeren Sinn – körperliche Technik – ist der letzte Schritt, wenn die vorherigen Stufen nicht mehr greifen.
Ja. Elemente zu Grenzen, Distanz und kontrollierter Abwehr sind fester Bestandteil des Trainings in allen Altersgruppen, von Panda-Kids bis Erwachsene – nicht nur ein einzelner Zusatztermin.
Ja, unter anderem eine eigene Selbstverteidigungsstunde am Standort Salzburg. Details dazu findest du weiter unten auf dieser Seite sowie auf der Standortseite Salzburg.
Selbstbehauptung und Eigenschutz werden altersgerecht in jedem Programm vermittelt, von Panda-Kids bis Erwachsene. Zusätzliche Kurse für Schulen, Kindergärten und Firmen richten sich nach der jeweiligen Einrichtung.
Nein. Sowohl der reguläre Unterricht als auch Workshops für Einrichtungen setzen keine Vorkenntnisse voraus und werden an das jeweilige Alter und den Trainingsstand angepasst.
Nein. Techniken werden kontrolliert und mit Rücksicht auf den Trainingspartner geübt. Verhältnismäßigkeit und das Vermeiden unnötiger Eskalation stehen im Vordergrund.
Über Wahrnehmungsübungen, das bewusste Herstellen von Abstand, klare Sprache und das gezielte Holen von Hilfe – eingebettet in Rollenspiele und Partnerübungen, altersgerecht gestaltet.
Die Grundprinzipien – Wahrnehmen, Abstand, Kommunikation, kontrollierte Technik – sind gleich, die konkrete Umsetzung unterscheidet sich aber nach Alter, Körperkraft und Entwicklungsstand.
Ja. Eigene Projekte zu Anti-Mobbing, Selbstbehauptung und Eigenschutz für Kindergärten, Schulen und Firmen sind auf Anfrage möglich – Details dazu stehen auf der Seite Kindergarten- und Schulprojekte.
Damen-Selbstverteidigungskurse haben in der Vergangenheit bereits stattgefunden, unter anderem in Traunreut. Ob aktuell ein solcher Kurs läuft, erfährst du am schnellsten auf Anfrage.
Für ein Probetraining oder einen Schnupperworkshop reicht bequeme Kleidung, in der du dich frei bewegen kannst. Weitere Details werden bei der Anmeldung besprochen.
Für reguläres Training reicht ein kostenloses Probetraining an einem unserer Standorte. Für einen Kurs an einer Einrichtung – Schule, Kindergarten oder Firma – nimmst du am besten direkt Kontakt auf.